B-stechen

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B-stechen ist eine Volkssport und ist eine abgewandelte Form des so genannten π-ksens, das mit, zu einem spitzen Gegenstand zusammengerollten Geldscheinen ausgeführt wird. Beim B-stechen wird in der Regel ein Bündel verwendet. Es ist ein Verhaltensratespiel und verdankt seine Beliebtheit den eher simplen Regeln und der kurzen Spieldauer, wobei das Befriedigungspotenzial grosse ist.


[bearbeiten] Spielverlauf

Das Ziel ist die Erlangung von Besitzrechten an Gütern oder Dienstleistungen, die nach den Bürokratiespielregeln, anderen vorbehalten wären. Der B-stecher muss dabei das Opfer zuerst einmal begutachten und seine Reaktion auf den weiteren Spielverlauf richtig einschätzen. Dann wird der erste Spielzug der B-stechung ausgeführt. Das Opfer wird mit einem Bündel Geldscheinen konfrontiert. Nun sind Folgende Reaktionen zu erwarten:

  • Der B-stochene wurde falsch eingeschätzt und der nächste Spielzug ist eine AB-stechung des B-stechers, also Game Over.
  • Der B-stochene wurde falsch eingeschätzt und der nächste Spielzug ist ein AB-zocken, was soviel wie eine Endlosschleife des ersten Spielzuges des B-stechers ist.
  • Der B-stochene wurde richtig eingeschätzt und man hat einen Wunsch frei.


[bearbeiten] Hinweis

Man sieht also, dass dieses Spiel nichts für UN-G-übte ist und man sich, bei mangelnder Erfahrung, stets an die Stiftung Warentest wenden sollte, um sich über die passenden Qualitätsmerkmale für erfolgreiche B-stechung zu informieren!


Bild:siehe_auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Heinrich B. Scheuert und gar nicht zu verwechseln mit B-stechen im Reitsport, wo sich die zweite Garnitur um die beste Platzierung prügelt.

Bild:siehe_auch.png Siehe besser nicht:  Korruption