Guantanamo Gay

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Guantanamo Gay, der ... bezeichnet, wie der Begriff schon sagt, einen schwulen Häftling im Guantanamo Bay. Es handelt sich um eine besondere Art dieser sexuellen Ausrichtung, da sich das Auftreten, die Weltanschauung, ihr Lebenslauf und manchmal auch die Länge des Gliedes (man bedenke die dort täglich angewandten Foltermethoden) der Guantanamo Gays gegenüber ihren Leidensgenossen erheblich unterscheidet. Auch in der Mode weisen sie Unterschiede zu anderen Schwulen auf.

[bearbeiten] Lebenslauf

Die meisten Guantanamo Gays sind vor ihrer Verhaftung normalerweise ganz normale heterosexuelle Kamele. Sie sind ihres Lebens noch froh. Allerdings wurden sie verhaftet, da sie angeblich eine schlimme Straftat begangen oder sich am Terrorismus beteiligt hätten.

Mit der Situation ändert sich auch die Weltanschauung – nach der Verhaftung in Guantanamo Bay werden die meisten Kamele depressiv. Und schwul werden sie auch, da in Guantanamo Bay nur männliche Kamele verhaftet werden, weil ihre Frauen es so wollen. Dadurch bauen die Kamele einen Hass auf das Gegengeschlecht auf, finden dieses nun uninteressant und interessieren sich zunehmend für andere männliche Kamele, da sie meist zu zehnt in eine Zelle gepfercht werden und sich somit nicht mehr aus dem Weg gehen können. Ausserdem spielen ständiges gegenseitiges Trösten, was zu persönlichen Beziehungen führt, und der sexuelle Trieb eine Rolle.

Das Leben der Guantanamo-Häftlinge ist recht kurz. Dies liegt an der, laut der US-Regierung, "extrem guten" Behandlung der Häftlinge, wobei mit ebendiesen (meist) unschuldigen Kamelen häufig Sachen, wie z.B. Massenabschlachtungen- und Kastrationen sowie Grillpartys etc., getrieben werden. Aber auch die "extrem gute" Fütterung fördert ihre Gesundheit sehr.

Bild:siehe_auch.png Siehe auch:  Homosexualität