Mittagsnebel
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Morgennebel
Wichtig ist's, den Nebel nicht mit dem Nabel zu verwechseln (was im Nebel durchaus passieren kann, was aber, insbesondere bei Personen, die man noch nicht erkannt hat (was im Nebel, wie schon gesagt, durchaus vorkommen kann), zu Recht als unschicklich gilt); genauso sollte man auch darauf achten, dass man nicht etwas für den Nabel der Welt ansieht, das sich beim Lichten des Nebels als vielleicht bloß kleines Licht herausstellt, oder unter den Scheffel stellt oder in den Stiefel.
Das Licht also, das den Nebel durchbricht, das ist also die Sonne, die am Morgen den Tag - und die die Schatten der Nacht verscheucht, und den Nebel der Unvernunft lichtet; und Lichtungen auf denen Irrlichter tanzen im Nebel und unschuldige Wanderer abbringen vom rechten Wege - die Sonne also, das ist das Licht, was macht dass man die Nebel der Nacht plötzlich erkennt, die dann als erkannte eben Morgennebel heißen, welche dann aber wiederum machen, dass man die Sonne nicht sehen kann - man sieht also, dass das alles nicht so einfach ist - auf jeden Fall, wenn erst die Morgennebel wir vertrieben haben, dann scheint die Sonn' ohn' Unterlaß.
Nebliger kann man das am Morgen wohl nicht sagen. Mittags sieht das ganze natürlich ganz anders aus.
Weshalb man dann auch vom Mittagsnebel spricht.

